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Immunsystem

Der körpereigene Schutz

Was ist eigentlich das so oft genannte Immunsystem?

Kurz gesagt ist es ein körpereigener Schutz, der uns dabei hilft, Krankheitserreger abzuwehren, die in den Organismus gelangen.

Wenn alle Menschen ein Immunsystem besitzen, warum sind dann manche Personen gesünder bzw. weniger oft krank als andere?

Das liegt an verschiedensten Einflüssen, die auf unseren Organismus wirken, wie z.B. einseitige und ungesunde Ernährung, negativer Stress und Leistungsdruck, unregelmäßige oder gar fehlende Bewegung, Medikamente, Schlafmangel, ein Fehlen von Nährstoffen uvm.

Immunsystem

Der körpereigene Schutz

Aufbau eines Immunsystems

Und wie ist denn eigentlich so ein Immunsystem aufgebaut?

Man kann sich das vorstellen wie ein großes Netzwerk, das aus zwei Gruppen besteht:

* Das angeborene bzw. unspezifische Immunsystem (es wirkt von Geburt an)
* Das erworbene bzw. spezifische Immunsystem (dieses wird durch Lernprozesse erworben)

Wichtig ist, dass beide Systeme eng miteinander zusammenarbeiten.

Die meisten Erreger werden schon innerhalb weniger Stunden vom angeborenen System unschädlich gemacht.

Die erworbene Immunabwehr hingegen lernt unser Organismus erst durch die direkte Auseinandersetzung mit bestimmten Erregern. Der Aufbau der spezifischen Abwehr entwickelt sich im Laufe des Lebens stetig weiter.

Am Aufbau unseres Immunsystems sind auch viele Organe und Zellsysteme beteiligt. Einige davon sind:

* Lymphknoten
* Mandeln
* Milz
* Thymus
* Knochenmark
* Darm
* Spezielle weiße Blutzellen
* Fress- und Killerzellen im Gewebe
* Haut und Schleimhäute

Unser Immun- bzw. Abwehrsystem schließt sich also wie eine Armee zusammen, um Bakterien und Viren abzuwehren, damit sie keine Infektion auslösen können, um sich so zu vermehren. Weiters ist es auch für die Regulierung der körpereigenen Bakterienflora, z.B. im Darm zuständig. Auch die Wundheilung wird durch unser Immunsystem unterstützt. Es tötet
eingedrungene Viren und Bakterien ab, unterstützt beim Wiederaufbau des verletzten Gewebes und stimuliert die Heilung.

Unterstützung des Immunsystems

Kann ich meine Immunkraft auch unterstützen?

Ja, unser Immunsystem lebt und leidet mit unserem Lebensstil. Man kann hier teilweise auf leichte Art und Weise schon sein Immunsystem aufbauen. Folglich sollte das ein jeder Mensch regelmäßig so gut es geht tun, denn unser Immunsystem leistet permanent Schwerstarbeit. Dadurch kann es auch zu Überforderung und zu Belastungserscheinungen kommen, die drastische Folgen für die Gesundheit haben können.

Natürlicher Lebensstil zur Stärkung

Was genau kann ich für ein starkes, intaktes Immunsystem tun?

Folgende Faktoren stärken dein Immunsystem:

* Ausgewogene Ernährung: viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Weizen, Zucker und Fertigprodukte
* Gezieltes Auffüllen von Nährstoffspeichern
* Ausreichend (am besten täglich oder zumindest jeden 2. Tag) Bewegung im Freien
* Der Verzicht (oder zumindest eine Reduktion) von Alkohol und Nikotin
* Genügend Wasserzufuhr (ca. 1 Liter pro 25 kg Körpergewicht, wenig bis keine gezuckerten Getränke)
* Auch eine ausgeglichene Psyche ist sehr wichtig (Stress und Druck so gut es geht vermeiden oder zumindest in regelmäßigen Abständen Entspannungspausen einlegen, wie meditieren, massieren, saunieren, entspannte Musik hören, ein Basenbad nehmen, gezielte Atemübungen, Yoga etc.)
* Genügend Schlaf (das Immunsystem produziert Immunzellen während der Ruhephasen)
* Ein gesunder Verdauungsapparat (80 Prozent aller Abwehrzellen befinden sich im Darm, deshalb ist dieser für ein starkes Immunsystem äußerst wichtig)
* Durch das Zuführen von Nährstoffen (wie z.B. Vitamin C, Vitamin D und Zink) werden die Abwehrkräfte erheblich gestärkt.
* Regelmäßig und gründlich die Hände waschen (damit krankmachende Erreger nicht ins Gesicht und in die Schleimhäute von Augen, Mund oder Nase gelangen)
* Wechselduschen (das vegetative Nervensystem wird so stimuliert und dadurch die Immunabwehr verbessert)
* Regelmäßig lüften (etwa 20 Grad Celsius und Sauerstoffsättigung sind der normalen Funktion des körpereigenen Abwehrsystems förderlich. Zu warme oder zu kalte Luft belasten die Abwehrkräfte)
* Viel lachen: laut Studien aktiviert Lachen die T-Zellen und die natürlichen Killerzellen. Sie sind für die Abwehr von Viren und Bakterien zuständig. Außerdem reduziert lachen Stress.

Immunsystem und Oxydation

Der oxidative Stress ist bekanntlich (in der orthomolekularen Medizin) eines der Hauptursachen für eine Überlastung des Immun- und Nervensystems. Abgekürzt kann man sich unter Oxidation eine durch Stress (Arbeit, Extremsport, Angst, Konflikte, etc.) verursachte Überenergieproduktion der Zellen vorstellen. Hier entstehen freie Radikale im Übermaß, die der Körper nicht mehr ausgleichen kann. Somit werden Zellen und das menschliche Gewebe einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt, die man nicht immer gleich automatisch spürt.

Wichtige Vitamine und Nährstoffe fürs Immunsystem

Kristalline anabole Aminosäuren

Rein biochemisch betrachtet spielen die 21 aufbauenden Aminosäuren eine grundlegende Rolle im Immunsystem. Sie sind nicht nur die Grundbausteine für Antikörper oder Botenstoffe in etwa, sondern auch von essentiellen Bestandteilen einer Zelle, die sie für deren Funktionalität benötigt. Wenn wir alle 8 essentiellen Aminosäuren in einer konzentrierten, anabolen, kristallinen und amphoteren Form bekommen, kann der Körper daraus die 21 aufbauenden Aminosäuren vervollständigen. Daraus nimmt er sich wie von einem Buffet die Aminosäuren, die er gerade im Immunsystem benötigt – wie zum Beispiel Lysin bei Herpes. Da die essentiellen Aminosäuren in der Natur in der Regel zusammen auftreten – Hafer, Buchweizen, Ei, Hülsenfrüchte, Fleisch, etc. – haben die Menschen bei Herpes oder bei Infekten auch nicht nur einen L-Lysin-Mangel sondern einen Mangel an mehreren Aminosäuren. Folglich macht es auch Sinn das gesamte Spektrum der acht essentiellen Aminosäuren zu supplementieren.

Vitamin D

Zahlreiche Funktionen hat Vitamin D in unserem Organismus und somit auch für unser Immunsystem. Es kann vom Körper mithilfe des Sonnenlichts selbst gebildet werden, jedoch nicht zwischen September und April, denn da ist der Sonnenstand in Mitteleuropa zu tief und sogar im Sommer ist die UV-Strahlung nach 16 Uhr zu schwach, um Vitamin D selbst zu bilden. Deshalb ist es wichtig, in dieser Zeit ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D einzunehmen, denn auch über die Nahrung kann eine ausreichende Versorgung nicht sichergestellt werden. Besonders Schwangere und Stillende, Kinder, ältere Personen, Schichtarbeiter, Dunkelhäutige, Raucher und verhüllte Personen sollten besonders auf ihren Vitamin-D-Spiegel achten.

Vitamin C

Das wohl bekannteste Vitamin unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern hilft auch gegen Müdigkeit. Außerdem unterstützt das wasserlösliche Vitamin durch die Kollagenbildung die normale Funktion von Blutgefäßen. Darüber hinaus ist es auch wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und verbrauchtes Vitamin E zu recyceln. Außerdem erhöht es die Aufnahme von Eisen.

Vitamin A

Vitamin A ist vor allem als das Vitamin für „gute Augen" bekannt. Es unterstützt aber auch die Schleimhäute, u. a. jene von Nase und Rachen, von innen. Gesunde Schleimhäute bilden ein wichtiges Schutzschild gegen Umwelterreger. Auch bei der Erneuerung der Blutkörperchen spielt Vitamin A eine wesentliche Rolle. Das fettlösliche Vitamin sollte immer zu einer Mahlzeit verzehrt werden.

Zink

Zink ist neben Eisen das zweithäufigste Spurenelement im Körper und wird für zahlreiche biochemische Vorgänge benötigt. Es ist ein wichtiger Immunnährstoff und gleichzeitig Teil eines der wichtigsten Systeme, das vor oxidativem Stress auf zellulärer Ebene schützt. Aufgrund der besseren Verträglichkeit und Aufnahme sollten Zink-Präparate eher abends verzehrt werden.

Eisen

Das Spurenelement ist für unseren Energiehaushalt wichtig und trägt viel zur Funktion des Immunsystems bei. Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind Anzeichen für einen verminderten Eisenspiegel. Beim Verzehr von Eisenpräparaten ist darauf zu achten, dass diese nie gleichzeitig mit Milchprodukten, Grün- oder Schwarztee gegessen werden. Der gemeinsame Verzehr mit Vitamin C steigert hingegen die Aufnahme in den Körper. Vegetarier und Veganer, Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangere und Stillende, Sportler, Kinder und Heranwachsende sowie Senioren haben einen erhöhten Bedarf und sollten besonders auf eine gute Eisenversorgung achten.

Selen

Selen ist Bestandteil von vielen Enzymen und Proteinen. Selen unterstützt die normale Funktion unseres Immunsystems und trägt dazu bei, unsere Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Das lebenswichtige Spurenelement ist darüber hinaus an vielen Reaktionen im Körper beteiligt. Selen findet sich zum Beispiel in Fleisch, Fisch, Eiern, Milchprodukten, Nüssen oder Linsen. Bei pflanzlichen Nahrungsmitteln variiert der Selengehalt abhängig vom Gehalt im Boden. In Europa sind die Böden arm an Selen.

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein."​

Hippokrates, griechischer Arzt, geb. 460 v. Ch.

Die Nährstoffe als Bausteine der Gesundheit

Dr. Linus Pauling hat sich offensichtlich in den 1970er-Jahren sich von Hippokrates Lebenshaltung inspirieren lassen und untersuchte die Wirkung von teilweise hochdosierten Nährstoffen auf die menschliche Gesundheit. So entwickelte er und setzte den Grundstein für die orthomolekulare Medizin, so wie sie schon bereits seit mehreren Jahrzehnten im Dachverband teilweise praktiziert wird.

Bereits 1968 formulierte der zweifache Nobelpreisträger grundsätzliche Prinzip der orthomolekularen Medizin:

„Orthomolekulare Medizin dient der Erhaltung guter Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden sein sollten und für die Gesundheit erforderlich sind."

Wir von VITAmin sind der Auffassung, dass die orthomolekulare Medizin ein wichtiger Bestandteil einer modernen Medizin sein sollte bzw. in Zukunft sein wird. So arbeiten bereits jetzt unzählige Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten seit Jahren unterstützend mit dem Ansatz der orthomolekularen Medizin.

FAQ

Was ist eigentlich das so oft genannte Immunsystem?

Kurz gesagt ist es ein körpereigener Schutz, der uns dabei hilft, Krankheitserreger abzuwehren, die in den Organismus gelangen.

Wenn alle Menschen ein Immunsystem besitzen, warum sind dann manche Personen gesünder bzw. weniger oft krank als andere?

Das liegt an verschiedensten Einflüssen, die auf unseren Organismus wirken, wie z.B. einseitige und ungesunde Ernährung, negativer Stress und Leistungsdruck, unregelmäßige oder gar fehlende Bewegung, Medikamente, Schlafmangel, ein Fehlen von Nährstoffen uvm.

Und wie ist denn eigentlich so ein Immunsystem aufgebaut?

Man kann sich das vorstellen wie ein großes Netzwerk, das aus zwei Gruppen besteht:

* Das angeborene bzw. unspezifische Immunsystem (es wirkt von Geburt an)
* Das erworbene bzw. spezifische Immunsystem (dieses wird durch Lernprozesse erworben)

Wichtig ist, dass beide Systeme eng miteinander zusammenarbeiten.

Die meisten Erreger werden schon innerhalb weniger Stunden vom angeborenen System unschädlich gemacht.

Die erworbene Immunabwehr hingegen lernt unser Organismus erst durch die direkte Auseinandersetzung mit bestimmten Erregern. Der Aufbau der spezifischen Abwehr entwickelt sich im Laufe des Lebens stetig weiter.

Am Aufbau unseres Immunsystems sind auch viele Organe und Zellsysteme beteiligt. Einige davon sind:

* Lymphknoten
* Mandeln
* Milz
* Thymus
* Knochenmark
* Darm
* Spezielle weiße Blutzellen
* Fress- und Killerzellen im Gewebe
* Haut und Schleimhäute

Kann ich meine Immunkraft auch unterstützen?

Ja, unser Immunsystem lebt und leidet mit unserem Lebensstil. Man kann hier teilweise auf leichte Art und Weise schon sein Immunsystem aufbauen. Folglich sollte das ein jeder Mensch regelmäßig so gut es geht tun, denn unser Immunsystem leistet permanent Schwerstarbeit. Dadurch kann es auch zu Überforderung und zu Belastungserscheinungen kommen, die drastische Folgen für die Gesundheit haben können.

Was genau kann ich für ein starkes, intaktes Immunsystem tun?

Folgende Faktoren stärken dein Immunsystem:

* Ausgewogene Ernährung: viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Weizen, Zucker und Fertigprodukte
* Gezieltes Auffüllen von Nährstoffspeichern
* Ausreichend (am besten täglich oder zumindest jeden 2. Tag) Bewegung im Freien
* Der Verzicht (oder zumindest eine Reduktion) von Alkohol und Nikotin
* Genügend Wasserzufuhr (ca. 1 Liter pro 25 kg Körpergewicht, wenig bis keine gezuckerten Getränke)
* Auch eine ausgeglichene Psyche ist sehr wichtig (Stress und Druck so gut es geht vermeiden oder zumindest in regelmäßigen Abständen Entspannungspausen einlegen, wie meditieren, massieren, saunieren, entspannte Musik hören, ein Basenbad nehmen, gezielte Atemübungen, Yoga etc.)
* Genügend Schlaf (das Immunsystem produziert Immunzellen während der Ruhephasen)
* Ein gesunder Verdauungsapparat (80 Prozent aller Abwehrzellen befinden sich im Darm, deshalb ist dieser für ein starkes Immunsystem äußerst wichtig)
* Durch das Zuführen von Nährstoffen (wie z.B. Vitamin C, Vitamin D und Zink) werden die Abwehrkräfte erheblich gestärkt.
* Regelmäßig und gründlich die Hände waschen (damit krankmachende Erreger nicht ins Gesicht und in die Schleimhäute von Augen, Mund oder Nase gelangen)
* Wechselduschen (das vegetative Nervensystem wird so stimuliert und dadurch die Immunabwehr verbessert)
* Regelmäßig lüften (etwa 20 Grad Celsius und Sauerstoffsättigung sind der normalen Funktion des körpereigenen Abwehrsystems förderlich. Zu warme oder zu kalte Luft belasten die Abwehrkräfte)
Viel lachen: laut Studien aktiviert Lachen die T-Zellen und die natürlichen Killerzellen. Sie sind für die Abwehr von Viren und Bakterien zuständig. Außerdem reduziert lachen Stress.

Stark durch jede Lebensphase